

















Häufige Fragen
Die Kosten für eine Alpakawanderung in Hamburg hängen stark von der Art und Dauer der Tour ab. Kurze Spaziergänge am Stadtrand sind oft günstiger als mehrstündige Trekking-Erlebnisse im Umland oder in der Lüneburger Heide. Da die Preise von unseren jeweiligen Partnerhöfen individuell gestaltet werden, finden Sie Details in der jeweiligen Kursbeschreibung.
Geführte Touren finden primär in den grünen Randbezirken wie Hamburg-Bergedorf (Moorfleet/Eichbaumsee) oder Rissen statt. Auch das direkte Umland wie Norderstedt, Ahrensburg oder Pinneberg bietet hervorragende Möglichkeiten für ein Alpaka Trekking.
Ja, Alpakas sind aufgrund ihres sanftmütigen Wesens sehr kinderfreundlich. Eine Alpakawanderung mit Kindern ist ein tolles Familienerlebnis. In der Regel können Kinder ab ca. 10 Jahren ein Tier selbst führen, während jüngere Teilnehmer gemeinsam mit einer Begleitperson an der Leine gehen.
Alpakas sind durch ihr dichtes Vlies sehr unempfindlich gegenüber Wind und Kälte. Die Wanderungen finden daher ganzjährig statt. Lediglich bei extremem Unwetter oder Sturmwarnungen werden Termine aus Sicherheitsgründen in Absprache mit dem Veranstalter verschoben.
Viele Höfe ermöglichen ein vorsichtiges Kennenlernen vor der Wanderung. Da Alpakas jedoch Distanztiere sind, schätzen sie Berührungen am Kopf meist nicht. Die Guides vor Ort zeigen Ihnen genau, wie Sie eine vertrauensvolle Bindung zum Tier aufbauen.
In der Regel ist die Mitnahme von Hunden bei einer Alpakawanderung in Hamburg nicht gestattet. Da Alpakas Fluchttiere sind, kann die Anwesenheit von Hunden Stress fĂĽr die Herde bedeuten. Die Sicherheit der Tiere und Teilnehmer steht hier im Vordergrund.